Tresore mit Sicherheitsstufe EN-0

Icon Sicherheitsstufe EN-0

Sicherheitsprodukte mit Klasse EN-0 sind doppelwandig und besitzen ein geprüftes Schloss nach EN 1300 Klasse A, bedingten Brandschutz durch umlaufenden Feuerfalz und Widerstand RU 30/30. Tresore die der Sicherheitsklasse EN-0 zugeordnet sind verfügen über einen geprüften Einbruchschutz. Diese zertifizierten Safes besitzen im Tresorinneren eine Plakette – das Zertifikat – das Auskunft darüber gibt, von wem/wo das Sicherheitsprodukt geprüft wurde. Unabhängige Testinstitute (z.B. VdS, ESSA, VDMA etc.) führen die Tests nach europaweit festgelegten Kriterien durch. Jeder Safe, der durch eine Zertifizierung gekennzeichnet ist, wurde eingehend geprüft und erfüllt diese Kriterien. Entsprechend den Testergebnissen werden die Tresore nach Widerstandsgraden klassifiziert – Einheit RU (resistant units). Dies geschieht deshalb, damit Einbrecher keine Hinweise bekommen, wieviel Zeit aufgewendet wurde, um den Tresor zu öffnen.

Die Unterteilung in die Sicherheitsstufen ist wichtig hinsichtlich der Versicherungseinstufung des Tresorinhaltes. So betragen die Versicherungssummen bei Tresoren mit der Sicherheitsstufe EN-0 in Österreich privat bis zu € 20.000, -- und gewerblich bis zu € 10.000, -- und in Deutschland privat
€ 40.000, -- und gewerblich € 10.000, --.

Bei den Tests werden die Safes mit mechanischen, elektrischen und thermischen Werkzeugen bearbeitet, mit denen Unbefugte versuchen könnten den Tresor zu öffnen. Dazu zählen zum Beispiel Vorschlaghammer, Bohrmaschinen, Winkelschleifer oder Brennschneider.

Ab der Sicherheitsstufe EN-0 dürfen Waffen und Munition in Deutschland gemeinsam im Sicherheitsbehältnis untergebracht werden.

Tresore mit Sicherheitsstufe EN-0

Sicherheitsprodukte mit Klasse EN-0 sind doppelwandig und besitzen ein geprüftes Schloss nach EN 1300 Klasse A, bedingten Brandschutz durch umlaufenden Feuerfalz und Widerstand RU 30/30. Tresore die der Sicherheitsklasse EN-0 zugeordnet sind verfügen über einen geprüften Einbruchschutz. Diese zertifizierten Safes besitzen im Tresorinneren eine Plakette – das Zertifikat – das Auskunft darüber gibt, von wem/wo das Sicherheitsprodukt geprüft wurde. Unabhängige Testinstitute (z.B. VdS, ESSA, VDMA etc.) führen die Tests nach europaweit festgelegten Kriterien durch. Jeder Safe, der durch eine Zertifizierung gekennzeichnet ist, wurde eingehend geprüft und erfüllt diese Kriterien. Entsprechend den Testergebnissen werden die Tresore nach Widerstandsgraden klassifiziert – Einheit RU (resistant units). Dies geschieht deshalb, damit Einbrecher keine Hinweise bekommen, wieviel Zeit aufgewendet wurde, um den Tresor zu öffnen.

Die Unterteilung in die Sicherheitsstufen ist wichtig hinsichtlich der Versicherungseinstufung des Tresorinhaltes. So betragen die Versicherungssummen bei Tresoren mit der Sicherheitsstufe EN-0 in Österreich privat bis zu € 20.000, -- und gewerblich bis zu € 10.000, -- und in Deutschland privat
€ 40.000, -- und gewerblich € 10.000, --.

Bei den Tests werden die Safes mit mechanischen, elektrischen und thermischen Werkzeugen bearbeitet, mit denen Unbefugte versuchen könnten den Tresor zu öffnen. Dazu zählen zum Beispiel Vorschlaghammer, Bohrmaschinen, Winkelschleifer oder Brennschneider.

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