Wie reagiert man auf einen Einbruch?

Jänner 24, 2022

Da trifft man die verschiedensten Sicherheitsvorkehrungen, um sich so gut wie möglich vor einem solchen Szenario zu schützen – und dennoch kann man immer zu den Unglücklichen gehören, die Opfer eines Einbruchs werden. Nachfolgend finden Sie daher eine Checkliste, was Sie in diesem Falle unbedingt beachten sollten und wie Sie diese Situation Schritt für Schritt bewältigen.

  • Bewahren Sie Ruhe,
  • quälen Sie sich nicht mit Selbstvorwürfen und
  • gehen Sie vernünftig vor.
Einbrecher

FALL 1 - Face to Face mit dem Einbrecher

Der schlimmste Fall – der/die Einbrecher stehen plötzlich vor Ihnen. Eventuell sind sie genauso erschrocken von dem unerwarteten Aufeinandertreffen, dass sie sofort das Weite suchen. Hindern Sie sie nicht bei ihrer Flucht, sondern prägen Sie sich ihr Aussehen ein. Handelt es sich um Profis, bringt sie eine Konfrontation mit den Hausbewohnern nicht aus dem Konzept, eventuell haben sie diese sogar eingeplant, um sofort an den Tresorschlüssel zu kommen.

Fordern die Einbrecher Wertgegenstände von Ihnen, den Tresorschlüssel oder den richtigen Code für das Elektronikschloss, dann zeigen Sie keine Gegenwehr, sondern übergeben die Gegenstände und öffnen den Tresor. Heldentum ist fehl am Platz. Befolgen Sie die Anweisungen der Einbrecher, bleiben Sie ruhig und speichern Sie viele Dinge in Ihrem Gehirn – wie sehen die Täter aus (Bart, Brille, groß, klein, schlank, dick etc.), welche Kleidung tragen sie, sprechen sie gebrochenes Deutsch oder klingt es nach der Muttersprache usw., jeder kleinste Hinweis kann für die Polizei hilfreich sein.

Die Täter verlassen mit ihrer Beute das Haus und Sie bleiben geschockt zurück. Verständigen Sie nun die Polizei

Notrufnummer Deutschland: 110
Notrufnummer Österreich: 133

und lassen Sie den Tatort wie er ist – räumen Sie nichts weg, wischen Sie nichts ab, damit keine Spuren verloren gehen (Fingerabdrücke). Versuchen Sie ruhig zu atmen, trinken Sie ein Glas Wasser, rufen Sie eine vertraute Person an und bitten Sie sie zu kommen, falls Sie allein wohnen, damit jemand bei Ihnen ist.

Haus

FALL 2 - Sie glauben, dass sich Einbrecher im Haus befinden

Sie werden von Geräuschen geweckt, die Sie nicht zuordnen können, und Ihr erster Gedanke ist, hier macht sich jemand zu schaffen? Oder Sie kommen gerade heim und haben das Gefühl, hier stimmt etwas nicht, da befinden sich Unbefugte im Haus?

Bringen Sie sich in Sicherheit – versuchen Sie das Haus unbemerkt zu verlassen bzw. betreten Sie es nicht.  Rufen Sie einen Nachbarn an, damit Sie dieser ins Haus lässt und verständigen Sie die Polizei.

Teilen Sie Name und Adresse mit und was Ihnen aufgefallen ist, steht ein Auto (Kennzeichen) in der Nähe, das nicht bekannt ist?

Schlafen

FALL 3 - Sie stellen einen Einbruch fest

Vielleicht haben Sie seelenruhig geschlafen, während die Täter die Wohnung ausgeräumt haben?

Und beim Aufstehen stellen Sie fest, dass Sie Opfer eines Einbruchs geworden sind.

Oder Sie bemerken den Einbruch erst im Laufe des Tages, weil Sie ein Schmuckstück suchen oder ein Dokument benötigen.

Was ist nach dem Einbruch zu tun?

Die Polizei verständigen und alles so belassen, wie es ist – das gilt für jeden Einbruch, egal auf welche Weise und zu welcher Zeit er durchgeführt wurde, ob Sie anwesend oder abwesend waren. Mit einem sauber aufgeräumten Tatort kann die Polizei nichts anfangen, wertvolle Spuren gehen dabei verloren – Fasern von Kleidungsstücken, Hautschuppen, Haare, Abdrücke etc.

Erst nachdem die Polizei Fotos angefertigt hat bzw. die Spurensicherung erfolgt ist, bekommen Sie die Erlaubnis aufzuräumen.

Begehen Sie mit den Polizisten das ganze Haus/Wohnung, um festzustellen, wie die Einbrecher überhaupt ins Haus gelangt sind, ob Einspruchspuren zu finden sind, wo sich Beschädigungen befinden, was verwüstet wurde etc. und letztendlich, um festzustellen, welche Gegenstände gestohlen wurde.

Nachdem die Spurensicherung abgeschlossen ist, können Sie selbst Fotos machen vom Zustand Ihres Heimes – so halten Sie fest, wie es nach dem Einbruch ausgesehen hat – umgeworfene Gegenstände, durchwühlte Schubladen, Einbruchspuren an der Tür etc. Diese Bilder sind für die Versicherung von Bedeutung, damit der Schaden festgestellt bzw. eine angemessene Schadensregulierung durchgeführt werden kann.

Wurden Kreditkarten, Sparbücher oder Handys gestohlen, lassen Sie diese sperren (z.B. über Notrufnummer 116 116, Visa-Hotline, Kontaktaufnahme mit Ihrer Bank bezüglich Sparbücher, Info an Mobiltelefon-Anbieter), damit die Täter nicht noch mehr Schaden anrichten können. Informieren Sie Bezirksamt/Bezirksbehörde über den Diebstahl des Passes, Personalausweises oder anderer Dokumente.

Machen Sie eine Liste aller gestohlenen Wertgegenstände (Stehlgutliste – es gibt Formulare zum Downloaden). Eventuell besitzen Sie eine Wertgegenstandliste inkl. Fotos, was natürlich hilfreich ist. Sie dient als Nachweis Ihrer Wertgegenstände und (Uhren, Schmuck, elektronische Geräte, Münzsammlung etc.) ermöglicht eine Feststellung, was tatsächlich gestohlen wurde. Anhand der Liste gelingt es der Polizei vielleicht, gestohlene Wertobjekte wiederzufinden. Je mehr Details bekannt sind (Marken, Hersteller, besondere Kennzeichen, Kaufbelege), desto besser.

Sollten Sie noch Rechnungen der Wertgegenstände besitzen, dann sind diese das beste Beweismittel. Mittels Produktbeschreibung und ungefährem Kaufdatum fällt es eventuell dem Verkäufer leichter, hilfreiche Informationen zu liefern.

Letzten Endes liegt die Beweislast bei der versicherten Person und ist relevant für die Auszahlung der geforderten Geldsumme.

Die Wertgegenstandsliste ist sicher aufzubewahren (zertifizierter Tresor, Bankschließfach). Wenn es zu einem Einbruch kommt und der Täter entdeckt sie auf dem Schreibtisch, braucht er sich nur mehr auf die Suche dieser Gegenstände zu machen, Sie erleichtern ihm seine Arbeit.

Wird der Tresor aufgebrochen und die Liste entdeckt, dann befinden sich wahrscheinlich die Wertgegenstände ohnedies im Safe – außer es handelt sich um wertvolle Gemälde, Skulpturen, Teppiche etc.

Viele Einbrecher sind Gelegenheitsdiebe und nehmen mit, was sie an Ort und Stelle in die Finger bekommen. Sie wollen den Tatort möglichst rasch wieder verlassen, um nicht entdeckt zu werden. Sie durchwühlen Schränke und Kommoden, stopfen Schmuck und Bargeld in ihre Taschen, nehmen Geldbörsen, Smartphone, Laptop etc. mit. Erspähen sie einen Tresor, so stellen sie schnell fest, ob dieser leicht zu öffnen ist.

Wir empfehlen Ihnen die Anschaffung eines geprüften Wertschutzschrankes, da dieser nicht ohne weiteres zu knacken ist. (siehe Absatz Präventivschutz – Anschaffung eines Tresors am Ende unseres Beitrages).

Verständigen Sie Ihre Versicherung so bald als möglich, schildern Sie den Tathergang und übergeben Sie Kopien der Stehlgutliste, Fotos etc. Die Hausratsversicherung kommt für den entstandenen Schaden auf, sofern Ihnen keine grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann (offengelassene Balkontür, gekipptes Fenster, unversperrte Haustüre etc.). Sollte dies der Fall sein, wird sich die Versicherungsleistung reduzieren.

Sind am Gebäude selbst Schäden entstanden, wird eventuell ein Gutachter/Sachverständiger hinzugezogen.

Einbruchsversuch, nichts fehlt

Wenn Sie den Verdacht haben, dass ein Einbruch versucht wurde aber missglückt ist, liegt die Entscheidung bei Ihnen, ob Sie diesen Vorfall melden. Es wurde zwar nichts gestohlen, aber vielleicht ist es zu Beschädigungen beim Fenster gekommen. Es empfiehlt sich daher, auch einen Einbruchversuch zu melden.

Überprüfen Sie alle bestehenden Sicherheitsvorrichtungen und vielleicht leiten Sie weitere Sicherheitsmaßnahmen in die Wege. Es kommt leider vor, dass Einbrecher Wiederholungstäter werden, dass sie sich beim ersten Mal lediglich einen Überblick verschafft haben, mit welchen Hindernissen zu rechnen ist.

Ein Aspekt, der bei Opfern von Einbrüchen keinesfalls unterschätzt werden sollte, ist der psychische Schaden. Der Schock nach einem Einbruch vergeht nach ein paar Tagen meist wieder, aber langfristige Verunsicherungen können tief sitzen bleiben und zu Angst- und Schlafstörungen führen. Nicht nur Wertgegenstände haben die Betroffenen verloren, sondern das Gefühl, in den eigenen vier Wänden noch sicher zu sein.

Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch, damit diese Zustände wieder aufhören. Sprechen Sie über den Vorfall, mit Familie, Freunden oder fachlich qualifizierten Personen, damit Sie die Angst vor der Angst wieder in den Griff bekommen.

Investieren Sie in neue Sicherheitsvorrichtungen, damit Ihr Zuhause wieder ein sicherer Platz ist.

Präventivschutz

Machen Sie Ihr Anwesen sicher. In der nachstehenden Liste geben wir Ihnen Tipps und Hinweise, wie sie dies bewerkstelligen.

Bei Verlassen des Hauses

Sämtliche Türen (vergessen Sie nicht auf Garage, Werkstatt etc.) sollen nicht nur geschlossen, sondern auch abgesperrt werden. Die Fenster dürfen nicht gekippt sein. Die Versicherung steigt aus, wenn nachgewiesen wird, dass der Täter durch eine offene Balkontür oder ein gekipptes Fenster eingestiegen ist!

Machen Sie Ihr Anwesen sicher. In der nachstehenden Liste geben wir Ihnen Tipps und Hinweise, wie sie dies bewerkstelligen.

Bei Verlassen des Hauses

Sämtliche Türen (vergessen Sie nicht auf Garage, Werkstatt etc.) sollen nicht nur geschlossen, sondern auch abgesperrt werden. Die Fenster dürfen nicht gekippt sein. Die Versicherung steigt aus, wenn nachgewiesen wird, dass der Täter durch eine offene Balkontür oder ein gekipptes Fenster eingestiegen ist!

Bei längerer Abwesenheit

Bitten Sie Nachbarn, sich um Ihr Anwesen zu kümmern – den Postkasten leeren, die Mülltonnen zur gewohnten Zeit rausstellen etc. Das Haus soll bewohnt wirken, auch wenn seine Besitzer auf Urlaub sind. Vermeiden Sie Hinweise, dass sie nicht anwesend sind (Vorsicht bei Facebook-Postings).

Sichere Beleuchtung

Einbrecher lieben die Dunkelheit, zu viel Licht wirkt störend bei ihrer Arbeit. Installieren Sie eine ausreichende Beleuchtung im Eingangs- und Zufahrtsbereich und auch im Garten. Durch Bewegungsmelder werden die Bereiche hell erleuchtet und bieten keinen Rückzugsort für Einbrecher.

Mittels Zeitschaltuhren können Sie Lampen, Jalousien, Fernseher etc. programmieren und somit vortäuschen, dass jemand zuhause ist. Das traute Heim muss bewohnt wirken, nicht ruhig und verlassen.

Wie ist das Grundstück zu betreten

Nicht jeder will sich hinter einer starken Mauer verbarrikadieren, wir raten dennoch zu einem sicheren Zaun oder einer Hecke, die das Grundstück begrenzen. Je mehr es zu überwinden gibt, umso schwieriger wird das Ziel für einen Einbruch. Ist ihr Haus frei zugänglich, dann ist es das leider nicht nur für Sie.

Ordnung im Garten/Terrasse

Es mag lästig sein, Leitern, Gartenmöbel etc. täglich wegzuräumen. Bleiben sie jedoch stehen, womöglich noch an ein Fenster gelehnt, dann sind es ideale Einstiegshilfen für obere Stockwerke.

Fenster und Türen mit Sicherheitsschlössern ausstatten

Informieren Sie sich bei einem Fachmann, welches Schloss für Sie am meisten Sinn macht. Durch Schutzbeschläge, Zylinderschlossabdeckungen etc. werden die Schlösser widerstandsfähiger.

Fenster aus Sicherheitsglas bieten einen hohen Widerstandgrad und gehen durch einfaches Einschlagen nicht zu Bruch.

Alarm- und Einbruchmeldeanlagen

Das Angebot ist groß an Alarm- und Einbruchmeldeanlagen. So gibt es zum Beispiel Alarmanlagen mit Aufschaltung auf einen Notruf-/Servicestelle und Alarmanlagen ohne Aufschaltung. Bei Alarmanlagen ohne Aufschaltung werden eine Blitzleuchte oder ein Signalton ausgelöst. Eine Alarmanlage mit Aufschaltung ist der effektivere Einbruchschutz, da jeder Alarm von der Servicestelle zur Kenntnis genommen wird und dementsprechend Reaktionen folgen.

Kamera-Attrappen werden von Profieinbrechern erkannt, Gelegenheitsdiebe fühlen sich eventuell verunsichert und lassen vor ihrem Vorhaben ab.

Beachten Sie, dass die Überwachungskamera nur das eigene Grundstück überwachen darf.

Lassen Sie diese Sicherheitsvorrichtungen vom Fachmann einbauen, er kennt die rechtlichen Bestimmungen bzw. weiß, wo der geeignete Platz ist etc.

Anschaffung eines Tresors

Dokumente (Geburts- oder Heiratsurkunden, Staatsbürgerschaftsverträge, Zeugnisse, Pässe, Verträge etc.) und Wertgegenstände (Schmuck, Bargeld, Münzsammlung, elektronische Geräte usw.) sind in einem zertifizierten Tresor am besten aufgehoben.

Ein ungeprüfter Tresor besitzt keine Sicherheitsstufe und lässt sich nur mit Absprache der Versicherung versichern.

Geprüfte oder zertifizierte Tresore hingegen durchlaufen eine Reihe von Tests, die europaweit festgelegte Kriterien erfüllen müssen. Unabhängige Testinstitute – ESSA, VDS u.a. – führen diese Zertifikationen durch und die Tresore werden in die Sicherheitsklassen eingestuft.

Mit Einbruchswerkzeugen (mechanischen, elektrischen und thermischen Werkzeugen) wird der Tresor bearbeitet. Je länger die Zeitdauer ist, bis ein Tresor aufgebrochen wird, desto höher ist der Widerstandsgrad und die Sicherheitsstufe. Auf Zeitangaben wird bewusst verzichtet, um Einbrechern keine Hinweise zu liefern, worauf sie sich einstellen könnten. Stattdessen ist von Widerstandseinheiten die Rede (RU = Resistent Units).

Beispiele:

Ein Tresor der Klasse EN 0 ist z.B. doppelwandig, hat ein geprüftes Schloss der Klasse 1 und garantierte Widerstandeinheiten 30/30 RU. In Österreich privat versicherbar bis zu € 20.000, -- und gewerblich bis zu € 10.000, --. In Deutschland privat versicherbar bis zu € 40.000, -- und gewerblich bis zu
€ 10.000, --.

Ein Wertschutzschrank der Klasse EN IV ist mehrwandig und allseitig mit Spezialfüllung, besitzt 2 geprüfte Schlösser der Klasse B nach EN 1300 und garantierte Widerstandseinheiten 120/180 RU. In AT und DE privat versicherbar bis € 400.000, --, gewerblich bis zu € 150.000, --.

Die Sicherheitsstufe des Tresors ist somit ausschlaggebend für die Versicherungswerte. (Bei den angeführten Höchstversicherungssummen handelt es sich um unverbindliche Angaben – jede Versicherung reagiert etwas anders, daher ist es wichtig, sich bereits vor dem Tresorkauf mit der Versicherung in Verbindung zu setzen und abzuklären, welche Werte versichert sein sollen).

Ein zertifizierter Tresor besitzt im Tresorinneren eine Prüfplakette, die Auskunft gibt über Testinstitut, Sicherheitsstufe etc.

Wenn Sie besonderen Wert auf eine feuersichere Unterbringung legen, dann benötigen Sie einen feuerfesten Tresor. Der Feuerschutz hat mit dem Einbruchschutz nichts zu tun, sondern wird in eigenen Prüfungen zertifiziert. Die Tresore kommen in Spezialbrandschutzöfen und werden hohen Temperaturen ausgesetzt, die Innentemperatur darf dabei eine gewisse Höhe nicht überschreiten.

Der Feuerschutz wird nochmals unterschieden, in einen für Papierdokumente und in einen, der auch Datenträger (Disketten, CDs, USB-Sticks etc.) schützt.

30, 60 oder 120 Minuten schützt der Feuertresor seinen Inhalt. Die Bezeichnung „P“ bezieht sich auf Papier, „DIS“ auf Datenträger.

Besprechen Sie sich mit Versicherung und Fachhändler, welche Tresorart am besten geeignet ist, um Ihre Dokumente und Wertgegenstände zu schützen.

Ein kompakter Möbelsafe, ein geräumiger Aktenschrank, ein eingemauerter Wandtresor oder ein feuerfester Werttresor – Sie sollen genau den Tresor erhalten, der Ihre Bedürfnisse erfüllt.

Zusammenfassung

1. Machen Sie es Einbrechern nicht zu leicht und schützen Sie Ihr Zuhause durch elektronische und mechanische Sicherheitsvorrichtungen.

2. Sind Sie nicht nachlässig beim Verlassen des Hauses – absperren, Fenster schließen, Einstiegshilfen wegräumen usw.

3. Ist es bedauerlicherweise zu einem Einbruch gekommen, ist folgendes zu beachten:

    bringen Sie sich niemals selbst in Gefahr
    Verständigen Sie die Polizei
    verändern Sie nichts am Tatort
    beschreiben Sie nach Möglichkeit Täter/Fluchtauto,
    fertigen Sie eine Stehlgutliste an und
    nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Versicherung auf
    Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch, wenn Sie unter Angstzuständen aufgrund des Einbruchs leiden und überlegen Sie, ob weitere Sicherheitsmaßnahmen installiert werden sollen
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