Tresore mit Sicherheitsstufe EN-3

Icon Sicherheitsstufe EN-3

Bei Sicherheitsprodukten der Klasse EN-3 sind Tür und Korpus mit speziellem widerstandfähigem Material gefüllt. Beim Schloss handelt es sich um ein geprüftes Schloss nach EN 1300 Klasse B, Widerstand RU 80/120. Tresore die der Sicherheitsklasse EN-3 zugeordnet sind verfügen über einen geprüften Einbruchschutz. Diese zertifizierten Safes besitzen im Tresorinneren eine Plakette – das Zertifikat – das Auskunft darüber gibt, von wem/wo das Sicherheitsprodukt geprüft wurde. Unabhängige Testinstitute (z.B. VdS, ESSA, VDMA etc.) führen die Tests nach europaweit festgelegten Kriterien durch. Jeder Safe, der durch eine Zertifizierung gekennzeichnet ist, wurde eingehend geprüft und erfüllt diese Kriterien. Entsprechend den Testergebnissen werden die Tresore nach Widerstandsgraden klassifiziert – Einheit RU (resistant units). Dies geschieht deshalb, damit Einbrecher keine Hinweise bekommen, wieviel Zeit aufgewendet wurde, um den Tresor zu öffnen.

Die Unterteilung in die Sicherheitsstufen ist wichtig hinsichtlich der Versicherungseinstufung des Tresorinhaltes. So betragen die Versicherungssummen bei Tresoren mit der Sicherheitsstufe EN-3 in Österreich und Deutschland privat bis zu € 200.000, --, gewerblich € 100.000, --.

Bei den Tests werden die Safes mit mechanischen, elektrischen und thermischen Werkzeugen bearbeitet, mit denen Unbefugte versuchen könnten den Tresor zu öffnen. Dazu zählen zum Beispiel Vorschlaghammer, Bohrmaschinen, Winkelschleifer oder Brennschneider.

In der Sicherheitsstufe EN-3 dürfen Waffen und Munition in Deutschland gemeinsam im Sicherheitsbehältnis untergebracht werden.

Tresore mit Sicherheitsstufe EN-3

Bei Sicherheitsprodukten der Klasse EN-3 sind Tür und Korpus mit speziellem widerstandfähigem Material gefüllt. Beim Schloss handelt es sich um ein geprüftes Schloss nach EN 1300 Klasse B, Widerstand RU 80/120. Tresore die der Sicherheitsklasse EN-3 zugeordnet sind verfügen über einen geprüften Einbruchschutz. Diese zertifizierten Safes besitzen im Tresorinneren eine Plakette – das Zertifikat – das Auskunft darüber gibt, von wem/wo das Sicherheitsprodukt geprüft wurde. Unabhängige Testinstitute (z.B. VdS, ESSA, VDMA etc.) führen die Tests nach europaweit festgelegten Kriterien durch. Jeder Safe, der durch eine Zertifizierung gekennzeichnet ist, wurde eingehend geprüft und erfüllt diese Kriterien. Entsprechend den Testergebnissen werden die Tresore nach Widerstandsgraden klassifiziert – Einheit RU (resistant units). Dies geschieht deshalb, damit Einbrecher keine Hinweise bekommen, wieviel Zeit aufgewendet wurde, um den Tresor zu öffnen.

Die Unterteilung in die Sicherheitsstufen ist wichtig hinsichtlich der Versicherungseinstufung des Tresorinhaltes. So betragen die Versicherungssummen bei Tresoren mit der Sicherheitsstufe EN-3 in Österreich und Deutschland privat bis zu € 200.000, --, gewerblich € 100.000, --.

Bei den Tests werden die Safes mit mechanischen, elektrischen und thermischen Werkzeugen bearbeitet, mit denen Unbefugte versuchen könnten den Tresor zu öffnen. Dazu zählen zum Beispiel Vorschlaghammer, Bohrmaschinen, Winkelschleifer oder Brennschneider.

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