Betäubungsmitteltresore (BTM-Tresore)

Österreichische Bestimmungen

 

§ 9 des Suchtmittelgesetzes- Sicherungsmaßnahmen

„ § 9. (1) Die nach § 6 Abs.1 bis 6 zum Besitz von Suchtmitteln Berechtigten, die Krankenanstalten sowie alle anderen Einrichtungen, die über ein Arzneimitteldepot verfügen, haben ihren Suchtmittelvorrat durch geeignete, den jeweiligen Umständen entsprechende Maßnahmen gegen unbefugte Entnahme zu sichern. "Suchtgifte sind gesondert aufzubewahren.“

Insbesondere gilt das für:

  • - Öffentlichen Apotheken
  • - Krankenhausapotheken
  • - Krankenhaus-Stationen
  • - Arztpraxen
  • - Alten- und Pflegeheimen
  • - Pharmaunternehmen
  • - Arzneimittelhandel
  • - Tierärzte
  • - Bundesheer
  • - Forschungsinstitute

 

Wir raten dringen zur Anschaffung eines Sicherheitsschrankes, da der Umgang mit Sucht- und Betäubungsmitteln nicht ungefährlich ist und leicht ein Missbrauch betrieben werden kann. Ein zumindest absperrbarer Stahlschrank ist oberstes Gebot.

Wir empfehlen Ihnen, in Hinblick auf die Gefährlichkeit des Lagergutes, eine Anschaffung eines

nach EN 1143-1 zertifizierten Wertschutzschrankes

Sparen Sie nicht am falschen Platz. Entscheiden Sie sich für einen zertifizierten Wertschutzschrank (bzw. eine zertifizierten Wertschutzraumtür bei Lagerung in einem Wertschutzraum), damit Ihre Sucht-und Betäubungsmittel sicher verwahrt sind!

Weitere Details zum Suchtmittelgesetz finden Sie hier...

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